Tourism Organisation of Tivat

Die kultur

Öffentliche Institution „Kulturzentrum“ Tivat

Str. Luka Tomanović 4.

Zentralle – 032 674 587

Führung – 032 674 590

Bibliotheke – 032 674 588

Organisatoren: 032 674 555

Galerie: 032/674-591

KULTURHISTORISCHE DENKMÄLERArchäologische Fundorten
MALA GRUDA
Das ist einer von wichtigsten und repräsentativsten Tumulen (Hügelgräbern), der in Tivat Bereich erfunden wurde. Er wurde in die frühe Bronzezeit datiert, im Zeitraum 1900-1800 v. Chr. In diesem Grab wurden viele Wertsachen erfunden: Gold Bajonett, silberne Axt, Goldgehänge für herrschaftliche Diadem und andere.

PREVLAKA INSEL DES HL. ERZENGELS MICHAEL („DIE BLUMENINSEL“)

Es wurden die Mosaike der Antike erfunden. Die Ausgrabungen dauern noch immer und man macht Ausgrabung des mittelalterlichen Klosterkomplexes des Hl. Erzengels Michael.

Klöster und Kirchen

KLOSTERKOMPLEX DES HL. ERZENGELS MICHAEL

Auf der Halbinsel Prevlaka befinden sich die Überbleibseln des Klosters des Hl. Erzengel Michael, das eine der wichtigsten Epochen in diesem Bereich, IX – XIV Jh, gezeichnet hat. An diesem Ort befand sich wahrscheinlich ursprünglich Benediktinerkloster und ab Mitte des XVIII Jahrhunderts hatte Heiliger Sava den Metropolitanstuhl von Zeta in Prevlaka gesetzt. Die Venezianer zerstörten das Kloster im Jahr 1452. Es sind noch Reste des Klosters, das 21 m lang und 12,5 m breit war. In der Nähe der Kirche wurde im XIX Jahrhundert auf der Ostseite die Dreifaltigkeitskirche von der Gräfin Ekaterina Vlastelinović gebaut.

DIE INSEL DER FRAU DER GNADE

Es befindet sich zwischen der Küste Krtoli und Insel Sveti Marko (Heiliger Marko). Der Durchmesser der Insel beträgt etwa 200 m, von denen eine Halbe zum Klosterkomplex, der der Heiligen Jungfrau – der Frau der Gnade gewidmet ist, gehört. Es ist nicht bekannt, wann das frühesten Sakralgebäude auf der Insel errichtet wurde.

Bis zum Ende des XIX Jahrhunderts wird die Insel zur Residenz der Kotorer Bischöfe. Heute ist sie das Kloster im Besitz des Jesuitenordens.

Die Klosterkirche wurde von dem Kotorer Bischof Frano Ucelini – Tice wiederherrgestellt.

DIE KIRCHE DES HL. LUKA

Die Kirche wurde auf einer abgeflachte Hochebene, die sich an das Dorf Gošići versteigert, errichtet. Es wird angenommen, dass es um die Hochebene, wo früher der illyrischen Garten war, geht. In schriftlichen Quellen erwähnt man die Existenz eines Benediktinerklosters um die Mitte des XIV Jahrhunderts. Es ist sicher, dass an der Stelle der heutigen Kirche die ältere Gebäude existierte, die im Jahr 1776 umgebaut und ausgebreitet wurde. Bis zur Mitte des XIX Jahrhunderts wurde sie mit Wandmalereien verziert. Unter dem Bewegungsfond verdient ein Schwerverbrecher mit Goldstickerei, Geschenk von Petar I Petrović, besonders die Aufmerksamkeit.

DIE KIRCHE DER HL. FRAU

Die Kirche befindet sich im Zentrum des Dorfes Radovići. Sie wurde im Jahr 1843 ausgebaut, aber erwähnt man in Literatur auch Jahren 1594 und 1605. Wahrscheinlich geht es um ein älterer Tempel, der da existierte. Die Kirche hat das große Glockenhaus auf der Stirn und die große Uhr in der Mitte.

DIE KIRCHEN DES HL. JOVAN UND HL. IVAN IN BOGIŠIĆI

In der Kirche des Hl. Ivan, die ältere ist, dienten die orthodoxen und auch die katholischen Priester. In ihr wurden die Reste der mittelalterlichen Fresken entdeckt. Die Zäune der Kirchen des Hl. Jovan und Hl. Ivan berühren sich.

DIE KIRCHE DES HL. PETAR

Die Kirche befindet sich auf die Hochebene Gradac im Dorf Bogišići, das circa 4 km von Tivat entfernt ist. Es wird angenommen, dass es ursprünglich eine Benediktinerabtei war. Ein Altslawisch geschriebener Schild zeugt über den Bau dieses Tempels in der Zeit der Zeta Metropolitan Neofit von 1268 bis 1269. Obwohl die Fresken sehr beschädigt sind, gehören sie zu den besten Gemälden des XIII Jahrhunderts. Am Gewölbe befindet sich die Komposition Abstieg des Heiligen Geistes auf die Apostel. DIE KIRCHEN DES HL. SRĐA, NIKOLA UND DIMITRIJE Sie befinden sich innerhalb der Gruppe von zehn Häuser auf dem Đurđevo Hügel oberhalb vom Tivat Zentrum. Die Kirche des Hl. Srđa wurde in der ersten Hälfte des IX Jahrhunderts erbaut. Die Kirchen des Hl. Srđa, Nikola und Dimitrije stellt bedeutendsten kultur-historischen Denkmal dar, und zusammen mit der Siedlung in der Nähe machen sie eine wertvolle städtische Einheit. DIE KIRCHE DES HL. ANTUN Die Kirche befindet sich in Kalimanj innerhalb der Villa der Familie Pima Pasquali. Sie ist eine der kleinsten Kirchen nach Größe, aber nicht nach Wert. Auf dem Bogen des Glockenturms sieht man das Schild aus dem Jahr 1373 auf dem der König Tvrtko I erwähnt wird. Das Innere der Kirche war mit Fresken bedeckt, die stark durch Feuchtigkeit beschädigt wurden. An den Wänden der linken und rechten Seite wurden in drei Reihen 14 Wappen von Kotor Adelsfamilien gemalt. DIE KIRCHE DES HL. ANTUN PADOVANSKI Die Kirche wurde im Jahr 1734 erichtet. Zusammen mit dem Pfarramt und vorderen gepflasterten Hof macht sie eine Einheit, die eine Art des Sozialzentrums Tripović darstellt.Von der Anhöhe, auf der sich die Kirche befindet, erstreckt sich ein sonderbarer Blick nach dem ganzen Westteil der Bucht. In der Kirche schützt man das Bild des Hl. Petar und Hl. Pavle, ein Werk der italienischen Maler Francesco. Der Hilfsaltar wurde zu Ehren von Liebe Frau von Rozario errichtet. DIE KIRCHE DES HL. MIHOVIL Die Kirche befindet sich in Tivat neben dem Schloss und Turm Buća. Sie liegt an der Stelle der ehemaligen monumentalen Zugang zum Schloss, das 130 Holzständer hatte.DIE KIRCHE DER HL. MARIA Die Kirche befindet sich in Oberes Lastva. Sie wurde im XV Jahrhundert errichtet. Es befindet sich in exponierter Lage, die der Bucht, in dem Oberes Lastva liegt, beherrscht.DIE KIRCHE DES HL. VID Die Kirche befindet sich oberhalb Gornja Lastva auf dem Berg Sankt Vid auf einem Niveau von 440, das den ausgeprägten Punkt in Richtung Vrmac Verige darstellt. Diese Kirche erwähnt man im Jahr 1327, aber nach Lage und Art der Bau kann man schließen, dass sie früher, vielleicht in der byzantinischen Zeit, errichtet wurde. DIE KIRCHE DER FRAU DER ENGEL Die Kirche befindet sich auf den Steinfelsen in der Meerenge von Verige. Man erwähnt sie im Jahr 1526, aber wahrscheinlich existierte sie schon früher. Rund um die Kirche wurde die Wahrmauer mit der Schießscharte gebaut. Ehemals diente sie als Festigung und Wachturm für Kontrollierung des Durchgangs durch Verige. DIE FRAU DER RIZI Diese Kirche erwähnt man gleich als die Kirche Frau der Engel. Sie wurde im XV Jahrhundert gebaut. DIE KIRCHE DES HL. ROKO Die Kirche befindet sich ganz am Strand in Donja Lastva. Sie wurde im Jahr 1901, zusammen mit dem Glockenhaus errichtet. In der Kirche gibt es eine interessante Ikone, die den Heiligen Tryphon darstellt, welche ein Werk des berühmten griechischen Malers Ilija Moskos ist. Drinnen ist auch das Altarsbild des Heiligen Roko, gemalt von Mihail Florio in Prčanj. DIE KIRCHE DES HL. SAVA Die Kirche befindet sich im Stadtzentrum. Der Ausbau wurde im Jahr 1938 angefangen und im Jahr 1968 wurde sie beendet. VILLEN Die Besitze der Edelmänner von Kotor existierten schon im Bereich von Donja Lastva zu Gradiošnica in der Zeit des Prevlaka Klosters. Später, am Ende des XVIII und Anfang des XIX Jahrhunderts, war die Anzahl der Häuser – Villen, nach manchen Quellen, etwa dreißig. Im Bereich der unteren Teile der westlichen Hängen von Vrmac dauerte die Kolonisierung sehr lange. Das Stadtzentrum befand sich in Kotor und es gab keine Notwendigkeit und keine Bedingungen die Städte in diesem Bereich zu schaffen. Die Villen dienten zum zeitweiligen Aufenthalt, aber auch zur Ansammlung und Durcharbeitung der Ernte. Diese „Landhäuser“ waren am Anfang die Anhaltspunkt für Kontrolle und Abwehr des Besitzes, wie auch für Erhaltung des Feudalsystems. Die ältesten Komplexe werden nach dem Prinzip der mittelalterlichen Schlossen mit Türme, Mauern und Bastionen organisiert. MITTELALTERLICHES SCHLOSS – VILLA BUĆA Dieser Kulturdenkmal ist eine Art der etablierten Villa, die alleinig an unserer Küste ist. Er wurde mehr als ein halbes Jahrtausend begründet. Der Gründer Mihajlo Buća und sein Bruder Nikola, der Protovestiar des Kaisers Dušan, errichteten das mittelalterlichen Schloss – Villa mit Inhalten für Erholung und Abwehr. Es besteht aus fünf Gebäude: Wohnhäuser, Ökonomenhaus, Kirchlein – eine Kapelle, die zu Hl. Mihailo, den Beschützer (Patron) der herrschaftlichen Familie Buća in Kotor, gewidmet ist, dann aus Veranda mit dem Mehrzweckeingang. Alle Gebäude sind von einer Steinmauer auf dem Modell des mittelalterlichen Gebäuden umgeben. Heute hat der wiederbelebte Denkmal das zeitgenosische Zweck: in ihm befindet sich die Galerie der Stadt Tivat. Von anderen Villen können wir folgenden erwähnen: Haus Verona – Andrić in Župa, Komplex Pima – Pasquali in Kalimanj, Haus Vizin in Seljanovo, Haus Drago in Seljanovo, Villa Jakonja und andere.